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Fragen und Antworten

 

Ich habe mein Bestes getan, um eine Homepage zu erstellen, die den Bedürfnissen meiner Klienten entgegenkommt.

Hier habe ich einige häufig gestellte Fragen und deren Antworten zusammengestellt.

Wenn Sie die Antwort auf Ihre Frage hier nicht finden, kontaktieren Sie mich bitte unter  0152 28651301 oder senden Sie eine Email an  

hp-lahn@onlinehome.de

 

 

ARZNEIMITTEL:

Darf der psychotherapeutische Heilpraktiker Medikamente verschreiben?

 

Es ist dem HP Psych nicht erlaubt Substanzen egal welcher Art zu verordnen.Dies ist Ärzten und ärztlichen Psychotherapeuten vorbehalten.

 

ARBEITSUNFÄHIGKEIT

Darf der psychotherapeutische Heilpraktiker Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen ausstellen?

 

Nein, auch dies ist den Ärzten und den ärztlichen Psychotherapeuten vorbehalten.

 

ÄRZTLICHE PSYCHOTHERAPEUTEN und PSYCHOLOGISCHE PSYCHOTHERAPEUTEN

Worin besteht der Unterschied zwischen ärztlichen Psychotherapeuten,psychologischen Psychotherapeuten und psychotherapeutischen Heilpraktikern?

 

Es ist gesetzlich festgelegt, dass nur drei Berufsgruppen Krankheiten oder Störungen mit einem Krankheitswert diagnostizieren, behandeln oder lindern dürfen.

Hierzu bedarf es entweder der Approbation als Arzt,eines Psychologiestudiums  oder der Zulassung als Heilpraktiker. Der ärztliche Psychotherapeut ist ein Facharzt für Psychotherapie, er hat nach seinem Medizinstudium noch die Zusatzqualifikation als Pychotherapeut erlangt.

Der psychologische Psychotherapeut hat Psychologie studiert mit anschließender therapeutischer Weiterbildung.

Der psychotherapeutische Heilpraktiker ( HP Psych) ist mit staatlicher Prüfung durch das örtliche Gesundheitsamt zur Ausübung der Heilkunde zugelassen, jedoch beschränkt auf dem Gebiet der Psychotherapie.

 

PSYCHOTHERAPEUTISCHER HEILPRAKTIKER UND PSYCHOLOGISCHER BERATER?

Der gravierende Unterschied zwischen HP Psych und psychologischer Berater besteht darin, dass der letztere in keinem Fall eine seelische Störung mit Krankheitswert diagnostizieren oder behandeln darf.

Sobald der psychologische Berater feststellt dass ein Störung mit Krankheitswert vorliegen könnte, muss er/ sie sich, auf Grund der fehlenden Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde, zurückziehen und darf den Klienten nicht  behandeln.